Donnerstag, 4. Februar 2016

Kapitel 15: Starten


Starte jetzt!

Hör auf deine Zeit zu verschwenden und fang jetzt an, deine Zukunft zu gestalten und direkten Einfluss darauf zu nehmen. Jetzt! Nicht morgen. Nicht übermorgen. Jetzt. Am besten vorgestern. Leider können wir vorgestern nicht mehr wiederholen, also müssen wir im hier und jetzt leben und so wie es bereits da steht: JETZT beginnen. 

Du musst kein Geld haben um dir eine lukrative Idee einfallen zu lassen. Du benötigst nicht einmal Fachwissen dafür. Alles was du "benötigst", besitzt du bereits. Wenn du nicht der Meinung bist, dann ließ dir doch mal alle vorherigen Kapitel durch und denk darüber nach. Sobald du wirklich alle Kapitel verstanden hast, sollte dir nichts mehr im Wege stehen, damit du ohne Hemmungen anfangen kannst dir etwas aufzubauen. Es spielt gar keine Rolle in welcher Branche du etwas machen willst. Nimm dir Zeit beim Lesen und mach kleine Pausen. Verinnerliche das Geschriebene und denk darüber nach.

Es wird höchste Zeit, dass sich jeder von uns, von den Ketten des Beschränktseins losreißt und anfängt das zu machen, was er liebt, was ihm Spaß macht, was ihn glücklich macht. Jetzt. Dieses Jahr. Das Jahr 2016. Es ist unser Jahr. Es ist unsere Zeit. 

Es werden keine Ausreden oder Entschuldigungen mehr geduldet. Du hattest genug Zeit um dich zu entschuldigen und dir irgendwelche Ausreden einfallen zu lassen. Jetzt wird die komplette Energie in die Realisierung unserer Ziele gesteckt und nicht mehr in irgendetwas sinnlosem. 


Du willst einen guten Körper? Fang jetzt an zu trainieren!

Du willst Sänger/Sängerin werden? Fang jetzt an zu singen und dich zu verbessern! Nimm dich selber auf und zeig es deinen Freunden, Bekannten und/oder deiner Familie. Hör dir an was sie zu sagen haben, ja, auch wenn es negativ ist. Hör es dir an und nimm es dir als Ansporn. Denk dir: "Jetzt erst recht, ich werde es euch allen beweisen, dass ich das Zeug dazu habe Sänger/Sängerin zu werden!"

Du willst Autor/Autorin werden? Fang jetzt an zu schreiben! Schreib Kurzgeschichten. Erstell dir einen Blog. Fang ein Buch an. Mach es und zwar jetzt! Zeig jedem ein kleines bisschen von deinem Werk und nimm auch ihre Kritiken oder Komplimente als Ansporn. 

Hör nicht auf! 

Egal ob andere an dich glauben oder nicht! Es gibt nur ein Mensch auf der Welt, dem es wichtig sein muss und der an dich glauben muss und weißt du wer dieser Mensch ist? DU allein! DU musst an dich glauben. Wenn die anderen dich runtermachen oder kritisieren, dann denk dir: "Jetzt erst recht! Ich zeige dir was ich drauf habe und ich zeige dir, dass ich meine Zukunft selber in die Hand nehme! Ich zeige dir, wie ich meine Träume erreichen und wie ich das Leben leben werde, welches ich mir erträumt habe!

Egal wie viele Niederlagen du erlebst, mach weiter! Es geht nicht darum wie stark du austeilen kannst, sondern es geht darum, wie viel du einstecken kannst. Hinfallen und wieder aufstehen! Niemand beneidet jemanden, der das macht, was alle anderen machen. Niemand! Jeder beneidet die Erfolgreichen. Diejenigen, die nicht aufgegeben haben. Diejenigen, die sich an ihren Traum geklammert und ihn realisiert haben. Diese Menschen leben dieses Leben, was du dir schon dein ganzes Leben lang wünschst, also nimm dir ein Beispiel an ihnen und mach es genau so. 

Fang jetzt an! Jetzt!



Kommentare:

  1. Bee, du bist eine Inspiration für sehr viele, insbesondere mir. Ich bin zwar noch jung, aber ich werde diese Gelegenheit einfach ausnützen und der Welt zeigen wer ich bin. Du bist ein großes Vorbild und ein faszinierender Mensch. Hoffentlich wirst du es einfach weit bringen, und ich wünsche dir alles Glück der Welt. Du hast es verdient, und ich wette mit dir es wird sich mit abstand leisten das du dir dafür denn Arsch aufreißt. Ich hoffe aber auch das es sich bei mir lohnt. Und deine Geschichte die du in deimen anderen Blog führst ist so faszinierend und ich kann es auch dort kaum erwarten deine Geschichte besser zu kennen. Ich freue mich auch sooo sehr auf deine Plattform, bin so gespannt drauf. Du machst mich so glücklich Bee, durch dich seh ich wieder Sinn in meinem Leben. Und ich will, wie du, nicht in vergessen geraten.

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  2. Bin jetzt gerade so motiviert mich endlich aufzuraffen und es allen anderen zu zeigen. Danke.

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  3. Guten Abend, Morgen oder Mittag – wann auch immer du diesen Kommentar liest, ich hoffe du freust dich darüber.

    „Leider können wir vorgestern nicht mehr wiederholen...“

    - Weise Worte die wahr sind. Ich würde gerne 'leider wahr sind' schreiben und ich hatte die Worte schon getippt, aber es hat sich angefühlt wie eine Lüge.
    Ehrlich gesagt bin ich unglaublich froh darüber das ich im hier und jetzt lebe und nicht in der Zeit zurück springen kann.
    Klar, es gäbe einige Fehler die ich ausmerzen und vermeiden könnte, aber auf der anderen Seite möchte ich auch keinen Fehler missen. Schließlich sind Fehler das was uns menschlich macht. Und würden wir von Anfang an alles richtig machen würde niemand ehrgeizig sein. Es gäbe kein Streben nach mehr. Ob das allerdings gut oder schlecht wäre muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden.

    Komischerweise will ich das was ich liebe gar nicht zu meinem Beruf machen. Zumindest jetzt noch nicht. Oder ich liebe einfach zu viele Dinge.
    In der Schule, als ich vielleicht 14 Jahre alt war, wurden wir einmal gefragt was unsere Begabungen sind.
    Ich weiß noch, dass ich Ewigkeiten, gefühlte Jahrzehnte überlegt habe und mein Blatt schließlich leer abgegeben habe.
    Kaum daheim angekommen habe ich mich dann allerdings sofort hinter mein – damals noch :') - Schreibheft geklemmt und angefangen meine Geschichten zu schreiben.
    Ich bin gar nicht auf die Idee gekommen dass das Schreiben eine Begabung sein könnte. Einfach weil es mir so natürlich vorkommt wie die Luft zum Atmen oder das Schlagen meines Herzens.

    <<Du willst Autor/Autorin werden? Fang jetzt an zu schreiben! Schreib Kurzgeschichten. Erstell dir einen Blog. Fang ein Buch an. Mach es und zwar jetzt! Zeig jedem ein kleines bisschen von deinem Werk und nimm auch ihre Kritiken oder Komplimente als Ansporn. <<

    - Ich weiß nicht wie es dir geht, aber ich habe eher weniger Menschen in meinem Umfeld die großartiges Interesse daran zeigen meine geistigen Ergüsse zu lesen. Ich habe absolut keine Ahnung ob ich Bullshit oder doch Gold produziere. Natürlich sind da Freunde die sich dafür interessieren aber ich möchte nicht dass sie sich 'ausgenutzt' fühlen. Komischer Gedankengang, den ich selbst nicht ganz verstehe, aber es ist die Wahrheit. Vielleicht kannst du es ja ein wenig nachvollziehen.

    Deine Worte sind unglaublich aufmunternd und motivierend. Man bekommt richtig Lust sofort los zu singen/trainieren oder eben zu schreiben.

    Ich freue mich auf deinen nächsten Post!

    Hoffentlich hast du noch einen schönen Abend/Morgen/Mittag!

    - SJR

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    1. "Ich bin gar nicht auf die Idee gekommen dass das Schreiben eine Begabung sein könnte. Einfach weil es mir so natürlich vorkommt wie die Luft zum Atmen oder das Schlagen meines Herzens." - Was willst du denn mehr? Geh genau dem nach, was du besonders gut kannst und was sich für dich nicht wie "arbeiten" anfühlt. Wieso willst du denn deine Begabungen aufgeben um etwas nachzugehen, wo du dich anstrengen musst und dich am Ende des Tages extrem ausgelaugt fühlst?

      Es ist eine alte und weitverbreitete Denkweise "Ich will mein Hobby nicht zu meinem Beruf machen, das fühlt sich nicht richtig an." - Warum nicht? Nenn mir bitte einen wahrhaft vernünftigen Grund, wieso das nicht der Fall sein sollte. Wenn du deinem Hobby nachgehst, dann wirst du noch besser darin und es macht dir noch mehr Spaß. Einfacher kann man doch gar nicht sein Geld verdienen. Muss man etwa irgendeinen Scheiß machen, was einen nicht interessiert, damit es "arbeiten" ist?

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    2. "Was willst du denn mehr? Geh genau dem nach, was du besonders gut kannst und was sich für dich nicht wie "arbeiten" anfühlt. Wieso willst du denn deine Begabungen aufgeben um etwas nachzugehen, wo du dich anstrengen musst und dich am Ende des Tages extrem ausgelaugt fühlst?"

      - Ich will nicht angeben oder irgendwie großkotzig wirken, aber ich bin einfach in vielen Dingen gut.
      Mir macht viel Spaß, ich probiere gerne neue Dinge aus, lerne gerne neue Sprachen und Kulturen kennen. Schreiben ist einfach eine Option die ich mir offen halte.
      Ich bin mir sicher das ich mit viel Übung und genügend Sitzfleisch gut genug werden kann um das Schreiben später einmal zu meinem Beruf zu machen; sei es als Journalistin oder Autorin. Nur will ich mir bis dahin einfach noch so viele Optionen wie möglich offen halten.

      "Es ist eine alte und weitverbreitete Denkweise "Ich will mein Hobby nicht zu meinem Beruf machen, das fühlt sich nicht richtig an." - Warum nicht? Nenn mir bitte einen wahrhaft vernünftigen Grund, wieso das nicht der Fall sein sollte. Wenn du deinem Hobby nachgehst, dann wirst du noch besser darin und es macht dir noch mehr Spaß. Einfacher kann man doch gar nicht sein Geld verdienen. Muss man etwa irgendeinen Scheiß machen, was einen nicht interessiert, damit es "arbeiten" ist?"

      - Es ist nicht so dass es sich nicht richtig anfühlt, ganz im Gegenteil. Ich bin einfach nur an so vielem interessiert, würde am liebsten drei verschiedene Dinge gleichzeitig studieren. Natürlich muss man keinen "Scheiß" machen nur um behaupten zu können das man "arbeiten" gewesen ist. Tatsächlich ist diese Denkweise traurig und, meiner Meinung nach, auch irgendwie bemitleidenswert.

      - SJR

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